(Entwurfs-Stadium !!!)

 

 

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Druck Kopf 001

 

Betr.: Alle Nutzer einer technischen Hilferuf-Einrichtung über das Telefon.
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Bitte stellen Sie fest, über welche Technik Ihre Sprachkommunikation geleitet wird.

Die nachstehende Betrachtung bezieht sich nicht auf Mobilfunk-Anschlüsse. Ebenso ist analoge Telefon-Anschlusstechnik der Telekom, die direkt mit der Telekom-Verteilung, zuständig für Ihr Wohngebiet, verbunden ist, hier nicht angesprochen. (Zum Telefonieren wird der Strom aus dieser Telekom-Verteilung bezogen. Achtung es kann möglich sein, dass die Telekom einen Verteiler in Ihrem Gebäude betreibt, der für seine aktiven Komponenten den Strom auch aus Ihrem Strom-Hauptverteiler bezieht.)

 

Aus der Skizze kann man die Zusammenhänge entnehmen.

Sollten Sie hierbei, und bei dem weiteren Vorgehen Hilfe/Beratung benötigen, wenden Sie sich doch an benannten Personenkreis. Für jeden aus diesen Personenkreis stehen wiederum Ausdrucke wie dieser zur Verfügung. (Siehe vorherige Seite! Verwandte, Bekannte, den Hausbesitzer, die Hausverwaltung, Ihren Netzwerk-Anbieter (Provider), …)

 

Skizze 002

 

 

1. Zu schützen ist also die Anschlusstechnik Ihres Telefons, wenn es nicht direkt am “Postverteiler”, oder an  einem “Handy-Modul” angeschlossen ist.

 

2. Der für den Strom-Hauptverteiler im Hause Verantwortliche hat einen Elektriker zu beauftragen, die Entsprechende Beschriftungen der zuständigen Sicherungen vorzunehmen.

 

3. Die durchgeführten Arbeiten sind Ihnen auf dem Infodruck, den Sie an den Verantwortlichen weitergegeben haben, schriftlich zu bestätigen. (Rücklauf Ihres Briefes.)

 

 

Nutzen Sie zur Information zum Thema die Ausdrucke zum Personenkreis auf der vorigen Seite.

 

 

Druck Fuß 001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Info betrifft den Betrieb einer Notrufhilfe im privaten Bereich. Auch Hausnotruf genannt. Im Speziellen die Absicherung der Funktion der Kommunikation über alle aktiven Geräte im Hause.

 

Nachstehend finden Sie Empfehlungen und Aufforderungen an verschiedene Beteiligte.

 

Angesprochen sind:

- Nutzer, bisherige und neue
– Hausbesitzer
– Hilfsorganisationen und Firmen, die im Bereich “Hausnotruf” tätig sind
– Elektrohandwerker, aktiv beim Wohnungs-Ausbau/-Umbau
– Handwerker und Heimwerker im Allgemeinen
- Hausverwalter
- Nachbarn,
im Haus und in der Straße

 

1. In Ihrem Haus gibt es zur Zeit keinen Hausnotruf.

Bitte bringen Sie den Ausdruck ❶. in Ihrem Hausanschlusskasten an, bzw. kleben ihn an die verschlossene Tür in Ihrem Wohnhaus, in welchem sich der Hausanschlusskasten befindet. Dies als Erinnerung für alle Beteiligten betr. Änderungen in der Zukunft.

 

2. In Ihrem Haus ist schon ein Hausnotruf installiert.

Bitte überprüfen Sie, ob dieser Kommunikationsanschluß über einen entsprechenden Kommunikationsverstärker geht. Wenn ja, dann füllen Sie als Hauseigentümer bitte mit dem Nutzer der Notrufhilfe/ den Nutzern von Notrufhilfen den Ausdruck ❷ aus, ergänzen ihn um die verschiedenen Ansprechpartner-Kommunikationsdaten, und hinterlegen ihn im Hausanschlusskasten, oder/und an der Tür zum Raum in welchem sich der Hausanschlusskasten unter Verschluss befindet.

 

Bitte erteilen Sie sodann den Auftrag, die entsprechende Sicherung/Sicherungen zu kennzeichnen, an einen qualifizierten Elektriker. (Arbeiten an unter Spannung stehenden Teilen sollten für nicht Fachleute selbstverständlich Tabu sein!)

 

Wenn kein Hausnotruf in Ihrem Hause eingesetzt wird, dann bringen Sie bitte den Ausdruck ❶ entsprechend an.

 

3. Sie sind Dienstleister im Rahmen eines “Hausnotrufes”, Mitarbeiter einer Hilfsorganisation oder einer Firma:

Bitte stellen Sie sicher, dass die schon bestehenden Anschlüsse Ihrer Kunden technisch definiert werden. Bei Analogen- oder Handy-Anschlüssen ist der Ausdruck anzubringen. Bei allen anderen Anschlüssen der Flyer, Ausdruck ❷, beschrieben unter Punkt 2, zu hinterlegen.

 

 

 

Es gibt einiges zu tun. WIKIPEDIA sagt: “Nach Angaben des Bundesverbandes Hausnotruf  gab es 2006 in ca. 350 deutschen Städten solche Anbieter, die auf eines der ca. 180 Callcenter aufgeschaltet sind. Damit wurden ca. 350.000 Nutzer versorgt.” Heute, 2014, dürften es einige mehr sein. Und diese gilt es alle zu “versorgen”.

Aber gemeinsam werden wir es schaffen! Alle 230 Volt Hausverteilungen sind zu kennzeichnen. Mit Ausdruck ❶ oder Ausdruck ❷, dem ausgefüllten Flyer aus der agenda112.eu “To-do-Liste” für Ihre Sicherheit.



4.  Sie sind schon Nutzer einer Notrufhilfe.

Bitte füllen Sie die Postkarte, Ausdruck ❸, aus, und senden Sie an Ihren Hausbesitzer.

(Inhalt: Bitte um Überprüfung des Anschlusses, Kenntlichmachung im Hausanschlusskasten nach 1. oder 2. und Ausführungsbestätigung an Sie. Kommunikationsdaten der Leitstelle.)

 

Achtung:
Alle Maßnahmen bringen Sie nur mir mit Ihnen “bekannten” Menschen in Verbindung. Es könnte sein, dass fremde Personen zum Info-Gespräch mittels der Vordrucke um Einlass in Ihre Wohnung bitten. Verfahren Sie dann doch bitte wie immer. Rufen Sie einen Nachbarn den Sie kennen dazu. Wenn der nicht da ist, kommt der Fremde gern zu einem anderen Termin wieder vorbei. (Hinweis aus der präventiv Broschüre der Polizei. ==> polizei-beratung.de Für uns alle gilt das Zitat: Bieten Sie Senioren aus Ihrer Nachbarschaft an, Sie
anzurufen, wenn Fremde in die Wohnung wollen.)

 

5. Elektriker bitte beachten.

Sie sollten zur Absicherung aller Eventualitäten dafür Sorge tragen, dass Hausanschlusskästen wie unter Punkt 1. oder Punkt 2. ”beschriftet” sind. Bitte legen Sie sich doch entsprechende Blanko Ausdrucke in ihre Firmenwagen.

 

Wenn Sie beauftragt werden einen Leitungsschutzschalter im Hausanschlusskasten als Absicherung, zuständig für Geräte zur Übertragung des Hausnotrufes, zu kennzeichnen, verfahren Sie einfach wie im Ausdruck ❹ beschrieben und kennzeichnen  mit Ihren “Bordmitteln” Isolierband und Markierstift.

 

Bitte ergänzen Sie Ihre Angebote/Auftragsbestätigungen um den nachstehenden Passus:

“Wir  gehen im Auftragsfall davon aus, dass Sie als Auftraggeber sich vergewissert haben, dass die Kennzeichnung betr. “Hausnotruf” im Hausanschlusskasten laut der Beschreibung unter http://agenda112.eu/sicherheit/sicherheits-dienstleistungen/#hausnotruf zum Termin der Ausführung auf einen aktuellem Stand gebracht ist. Und somit durch unsere Arbeiten am Hausanschlusskasten niemanden in Gefahr gebracht wird.


6. An alle Handwerker und auch Heimwerker:

Bitte helfen auch Sie, dass alle Hausanschlusskästen entsprechend beschriftet werden. Kein Mensch will anderen Schaden zufügen. Helfen gehört doch zu unserer Kultur. Es macht Freude, Leid und Werteverlust vermeiden zu helfen. Insbesondere in unserem eigenen Umfeld.

 

7. An alle Hausverwaltungen:

Bitte fügen Sie doch Ihren Mietverträgen bei, dass Techniken zum Hausnotruf, die an bereits vorhandene Kommunikations-Techniken angeschlossen werden, der Hausverwaltung gemeldet werden sollten. Ebenso die Kommunikationsdaten der Hilfsorganisation/Firma, welche die entsprechende Leitstelle betreibt. Und dies zur eigenen Sicherheit!

Es wird sicherlich noch einige Zeit dauern, bis alle Hersteller der relevanten Neugeräte, die Postkarte nach Ausdruck ❸ Ihren Lieferungen beilegen.

Ihrem nächsten Rundschreiben an die Bewohner Ihrer oder der Ihnen anvertrauten Wohnungen können Sie den beiliegenden Ausdruck ❺ beilegen.


 

8. An alle Hersteller:

Bitte fügen Sie doch Ihren Geräte-Lieferungen an Geräten zum Hausnotruf die Postkarte nach Ausdruck ❸ Ihren Lieferungen bei. Es dient der Sicherheit Ihrer Kunden.

 

9.  Bezugspersonen, Betroffene und Nachbarn im Haus und in der Straße:

Es dreht sich hier zwar vieles um Technik, aber eigentlich geht es um ein sich kümmern in unserer Gemeinschaft, der Gesellschaft.

 

Bitte nehmen Sie, als Betroffene, auf der einen Seite hilfreiche Gespräche im Allgemeinen doch an. Es geht hier auch um soziale Kontakte, man möchte sich um Sie in hilfreicher Weise kümmern. Bitte nehmen Sie diese Hilfe, begonnen durch Fachgespräche, doch freundlich an! Mehrfachansprache kommt sicherlich auch vor.

 

Und Sie, als Informierende, auf der anderen Seite, bitte führen Sie die Gespräche mit allen Bekannten, aber insbesondere mit den Betroffenen. Bieten Sie Ihr Wissen an, in einem freundlich, nachbarschaftlichem Gespräch. “Katastrophisieren” Sie bitte nicht. Freundliches, nachbarschaftliches Auftreten führt zumeist zum Erfolg.
Erkennen Sie bitte auch Ablehnung an!!! Mit dem von Ihnen übergebenen adenda112.eu-Ausdruck, z.B. Ausdruck ❻, kann der angesprochene sich ja dann immer noch mit dem Thema beschäftigen (unkontrolliert!). Dritte, als Bezugspersonen der Betroffenen freundlich auf die Sachverhalte hinzuweisen, kann in solchen dann zum gewünschten Ziel führen. “Sicherheit nachbarschaftlich leben.”. (Vielleicht war ja auch schon jemand vor Ihnen informativ tätig.)

 

 

Den Erfolg dieser Betrachtung der nachbarschaftlichen Hilfe und Sicherheit können Sie am “auftauchen” der Ausdrucke am/im Hausverteiler oder an der verschlossenen Tür zum Raum des Hausverteilers ersehen. Gut gelaufen, wenn es dann so ist. Ein weiteres gelebtes Beispiel von Gemeinschaft.

 

 

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Zur Zeit kein Notruf vorhanden

Flyer mit Liste der Leitstellen-Kontaktdaten der Hilforganisationen/Firmen

Aufforderung/Information an Hausbesitzer/Hausverwalter mit Kommunikationsdaten der zuständigen Leistelle

Beschriftung mit Bordmitteln des Elektrikers

Schreiben an die Hausbewohner mit Ausdruck ❸ als evtl. Rückmeldung

Infozettel (Ich habe da etwas entdeckt, eine Information. Als Druck, Als E-Mail-Anlage)

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Bitte weisen Sie Ihre Familie, Verwandten, Freunde und Bekannte auf diese Maßnahme hin. Geben Sie Ihr Sicherheitswissen in diesem Kreise mündlich, als Ausdruck aus Ihrem Drucker vor Ort, über E-Mail oder die sozialen Netzwerke, wie Facebook etc., weiter. Sie werden sehen, es ist ein gutes Gefühl, vorbeugend aktiv zu werden!
Betr. der sozialen Medien: Helfen Sie zu informieren!
Helfen Sie Kontakthemmnisse zu beseitigen! Nicht alle wissen, dass man z.B. Facebook lesen kann, dort Verlinkungen anklicken kann, ohne sich zu registrieren !!! Jeder sollte aber über die Arbeit von “zEUs112“ vor Ort und im Internet informiert sein, und die Vorteile für sich und seine persönliche Umgebung nutzen können!

 

Verbesserungsvorschläge zum Text, zum Vorgehen, etc. senden Sie bitte an:  info [at] agenda112 [dot] eu