Nachstehend noch beispielhaft ein Sicherheitshinweis, eine Produktgruppe und eine Dienstleistung etwas ausführlicher beschrieben.

Zum Beispiel:

Beim Metzger sah der Kunde im Schaufenster einen Kleiderständer mit T-Shirts und einen Grill. Der Sicherheitshinweis auf dem Infoblatt erinnerte daran, dass man beim Grillen keine Freizeit-Kleidung aus leicht entflammbarem Kunststoff tragen darf!!!. Baumwoll-T-Shirt und Jeans sind der gebotene Schutz vor Verbrennungen!!! Gleiches gilt für Heimwerkerarbeiten mit offener Flamme. Auf die richtige Bekleidung der Kinder ist besonders zu achten.

Zum Beispiel:

Dekorationsstoffe im Fenster des Raumausstatters informierten über Produkte zum gleichen Thema: „Schwer entflammbar“. Das Teppichfachgeschäft erinnert an die rutschsichere Teppichunterlage. Wer kennt das nicht, dass man schon seit längerer Zeit vor hat, endlich eine Rutschsicherung für den Teppich im Flur zu beschaffen, aber im entscheidenden Augenblick beim Einkauf nicht daran denkt. Gut wenn eine Schaufensterauslage hierzu eine Erinnerung gibt.

Zum Beispiel:

Die Dienstleistung zum Thema Sicherheit wurde z.B. von einem Tiefbauunternehmen anschaulich dargestellt. Ein 3,5 Tonnen schwerer, 4x4x1,6 m große Baugrubensicherung für den Kanal-Tiefbau, mit einem Sandhaufen davor, sorgte auf dem Lendringser Rathausplatz für Aufmerksamkeit. Ganze Grundschulklassen erfuhren so, bei näherer Betrachtung, etwas zum Thema Einsturzgefahr. „Kinder bauen keine Sandhöhlen im Sandhaufen, und Väter betreiben daheim keinen Tiefbau im Do it yourself –Verfahren“, so war die Aussage. Zum Begreifen, begehbar und kindgerecht, dargestellt.

Zum Beispiel:

Ein kostenloser Seh- und Hörtest gehörte des Weiteren zum Dienstleistungsangebot. Kinder können gar nicht früh genug zum Test gehen. Gerade sie kompensieren hervorragend aufkommende Schwächen durch eine verbesserte Wahrnehmung mit anderen Sinnen.

Ein kurzer, neutraler Test, kann hier behilflich sein, dem Stress des Kindes (z.B. in der Schule) rechtzeitig vorzubeugen. Ganz ohne finanzielle Verpflichtung!

Zum Beispiel:

Die Hilfsorganisationen, vor und hinter dem Notruf, waren eingeladen, samstags für jeweils zwei Stunden, Tipps und Hinweise für die Sicherheit daheim und unterwegs zu geben. Auch die Information zur Mitarbeit in der Organisation war möglich. Jeder geht davon aus, nach dem Anruf sofort schnelle und fachliche Hilfe zu bekommen. Um Sie geben zu können, setzten die Hilfsorganisation auf ehrenamtliche Mitarbeiter.
Also: Helfen auch Sie mit, machen Sie mit!